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Gemeinsames Frühstück

FC Bergheim 2000 wohl prominentester Neuling beim Sommer Cup

Im Wintertrainingslager des 1. FC Köln wurden die Kontakte zum Sommer Cup Neuling Bergheim 2000 geknüpft. Rurdorfs Mannschaftsbetreuer Michael Jansen stellte auf Wunsch des FC 06 Vorsitzenden Franz Peter Breuer über den Gönner des FC Bergheim 2000, Nationalspieler Lukas Podolski, die Kontakte her und Sportmanager Ingo Haselbach und Rurdorfs Vorsitzender Franz Peter Breuer machten dann die weiteren Formalitäten klar.

Mit dem neuen Cheftrainer des FC Bergheim 2000 und der sportlichen Führung Ingo Haselbach und Obmann Willi Beer soll es weiter aufwärts gehen, zumindest ist die Mittelrheinliga das Ziel. Trainer Zillkens war zuvor beim FC Junkersdorf und im Jugendbereich von Bayer Leverkusen aktiv, als Spieler bei Mönchengladbach Amateure und beim TuS Höhenhaus.
Zu den namhaften Neuzugängen gehören Giuseppe Spitali und Andreas Moog vom Regionalliga-Aufsteiger Viktoria Köln.

Die Sommer Cup Fans dürfen eine spielstarke Truppe erwarten und Gegner Salingia Barmen, Überraschungssieger gegen Gerderath wird wohl am Sonntag, 15. Uhr noch eine Schippe drauflegen müssen.

Rurdorf I belegt gemeinsam mit dem SV Eilendorf Platz 1 bei der Fair-Play-Pokal Wertung der Saison 2011/2012.

SV Eilendorf zum Sieger des Westlotto-Fair-Play-Pokals erklärt.

 

Lesen Sie den Text der offiziellen FVM-Veröffentlichung hier oder auf der Seite des FVM:

Saison 2011/12: Endstand

SV Eilendorf gewinnt WestLotto-Fair-Play-Pokal der Saison 2011/12

Der Sieger im WestLotto-Fair-Play-Pokal der Saison 2011/12 heißt SV Eilendorf (Kreis Aachen). Neben den Eilendorfern darf sich aber auch der FC Rurdorf (Kreis Düren) als fairste Mannschaft im Verbandsgebiet des FVM bezeichnen. Beide Mannschaften, in der Saison 2011/12 beide der Bezirksliga-Staffel 4 angehörig, beendeten die Spielzeit mit jeweils nur 2 Maluspunkten auf dem Konto.

Eine Entscheidung über den endgültigen Sieger musste demnach im Arbeitskreis Fair-Play getroffen werden. Dort wurde beschlossen, den Sieger nicht auszulosen, sondern den Titel dem SV Eilendorf zuzusprechen. Grund dafür war die Tatsache, dass das Team nicht nur in der Fair-Play-Wertung ganz oben steht, sondern auch die Meisterschaft in der Bezirksliga-Staffel 4 für sich entscheiden konnte und somit in die Landesliga aufsteigt (Rurdorf erreichte Platz 7).

Die Saisoneröffnung der Spielzeit 2012/13 wird somit am 24. August 2012 beim SV Eilendorf ausgetragen, Gegner ist dann der letztjährige Gewinner des WestLotto-Fair-Play-Pokals, Germania Teveren. Das Preisgeld aber wird zu gleichen Teilen zwischen dem SV Eilendorf und dem FC Rurdorf aufgeteilt.

Der SV Eilendorf hat sich in den letzten Jahren schon in der Spitzengruppe der fairsten Mannschaften etabliert. In der Spielzeit 2007/08 wurden die Eilendorfer bereits Gesamtsieger, 2009/10 belegten sie einen ebenfalls achtbaren 3. Platz. Blättert man in den Fair-Play-Wertungen, findet man den FC Rurdorf in der Saison 1999/2000 auf Platz 3 wieder, der Verein ist also ebenfalls kein Neuling.

Den dritten Platz in der Gesamtwertung belegt in diesem Jahr der Vfl Rheinbach, der mit 4 Maluspunkten ebenfalls noch ein sehr gutes Ergebnis vorweisen kann. Vereine ohne Maluspunkte wie in den Vorjahren gibt es in diesem Jahr bedauerlicherweise nicht. Die unterschiedliche Anzahl der Spiele resultiert daher, dass die Spiele aus dem Bitburger-Pokal mitgerechnet werden.

Die gesamte Fair-Play-Tabelle wird nach den noch ausstehenden Sitzungen der Rechtsinstanzen veröffentlicht.

 

 

Wir dürfen uns laut FVM-Veröffentlichung fairste Mannschaft im Verbandsgebiet Mittelrhein nennen.

Gerne wären wir auch als Pokal-Gewinner ausgezeichnet worden. Oder können bei einem solchen Wettbewerb, denn es ging ja nur um die Fair-Play-Wertung der Saison 2011/2012 und nicht um sonstige Erfolge und Leistungen, nicht auch 2 Teams Pokalsieger sein. Ein Pokal den es in Wirklichkeit überhaupt nicht gibt.

 

Jedenfalls schicken wir einen vorbehaltlosen Glückwunsch zum SV Eilendorf als Gewinner des Fair-Play-Pokals.

 

 

Die sportliche Leistung des SVE haben wir eh über die gesamte Saison bewundert und auch durch Glückwünsche etc. in der Stunde des sicheren Titelgewinns, nämlich nach dem 2:1 Sieg in Rurdorf, persönlich auch zum Ausdruck gebracht haben – Nochmals Glückwünsche nach Eilendorf und viel Erfolg in der Landesliga.

 

 

Kriterium FVM WestLotto Fair-Play-Pokal aus FVM Homepage:

Die Kriterien des Fair-Play-Pokals

1.

Gelb/rote Karte (Zeitstrafe Junioren)

2 Punkte

2.

Rote Karte

3 Punkte je Woche/Spieltag

3.

Sperre durch Rechtsorgan

3 Punkte je Woche/Spieltag

4.

Nichtantreten

20 Punkte

5.

Spielabbruch

30 Punkte

6.

Ordnungsgelder/Geldstrafen

2 Punkte je 25 Euro

7.

Verweise mit OG

2 Punkte je 25 Euro

8.

Verweise ohne OG

2 Punkte

  • Die Anzahl der Punkte werden von Null ausgehend addiert und jeweils durch die Anzahl der Spiele geteilt, so dass über die Rangfolge der fairsten Mannschaften der Quotient entscheidet.
  • Die Staffelleiter werten wie bisher die Spielberichtsbögen und die Veröffentlichungen der Spruchkammern aus. Es werden nur Meisterschaftsspiele und FVM-Pokalspiele bewertet.
  • Im Unterschied zur bisherigen Regelung sind "Spielen in der Schutzfrist" und "Spielen ohne Spielberechtigung" nicht mehr zu werten.
  • Der Verweis ist zu bewerten bei verbalen, im Spiel- oder Sonderbericht vermerkten und bestraften Fehlverhalten von Spielern, Auswechselspielern, Vereinsvertretern, Trainern und Betreuern gegenüber dem Schiedsrichter und/oder seinen Assistenten. Ebenfalls zu bewerten ist der von Rechtsorganen ausgesprochene Verweis, sofern dieser für das Fehlverhalten vor, während oder nach einem Spiel erfolgt ist.
  • Zu bewerten sind Ordnungsgelder, die vom Staffelleiter aufgrund entsprechender Eintragungen im Spiel- oder Sonderbericht des Schiedsrichters gegen Vereine, Spieler, Trainer, Vorstandsmitglieder, Betreuer und Zuschauer ausgesprochen oder die von Rechtsorganen festgesetzt wurden. Ebenso bewertet werden von Rechtsorganen festgesetzte Geldstrafen (§ 8 Nr. 2 RuVO/WFV), wenn diese im ursächlichen Zusammenhang mit einem Meisterschaftsspiel stehen.
  • Nicht zu bewerten sind die Ordnungsgelder gem. § 4 (3) RuVO/WFLV.
  • Fehlverhalten mit Bestrafungen von 12 Monaten und mehr führen zum Ausschluss der Mannschaft aus dem laufenden Wettbewerb.
  • Bei Zurückziehung einer Mannschaft vom Spielbetrieb ist diese nicht mehr in der Wertung.
  • Bei Beschwerden von Vereinen gegen die Entscheidung des Staffelleiters (z.B. Höhe der Sperre) wird wie folgt verfahren: Gibt die Rechtsinstanz der Beschwerde statt und verkürzt die Sperre von 4 auf 2 Wochen, dann sind auch nur 2 Wochen zu bewerten. Bestätigt das Rechtsorgan die vom Staffelleiter ausgesprochene Sperre, ist diese entsprechend zu bewerten.
  • Vereinsaustritte von Spielern, Vorstandsmitgliedern oder Betreuern zwecks Verhinderung des Zugriffs durch die Rechtsinstanz, die im Zusammenhang mit einem Meisterschaftsspiel stehen (z.B. Angriff auf einen Schiedsrichter), gehören zu den besonderen Fällen, die im Bereich des FVM vom Arbeitskreis "Fair-Play" bewertet werden.
  • In sonstigen besonderen Fällen entscheidet im Bereich des FVM der Arbeitskreis "Fair Play" abschließend und unanfechtbar.

 

Fair-Play: Den gegnerischen Torwart vor Rot bewahrt

Mit dem «Fair Play des Monats» wurde Jörg Schalt ausgezeichnet, Trainer der Reserve des FC Rurdorf. «Oft sind es vorbildliche Gesten in Situationen, die eigentlich schon abgehakt sind, die über das gewohnte hinausgehen. Ihr Verhalten war nicht alltäglich und ein gutes Beispiel für faires Verhalten», lobte FVM-Vizepräsident Karl-Heinz Witt bei der Preisverleihung den Rurdorfer Coach.

Was war geschehen? Im Spiel der Fußball-Kreisliga B zwischen dem FC Rurdorf II und Amiticia Schleiden kam es in der 25. Minute beim Stande von 0:0 zu einer heiklen Situation, die den Spielausgang hätte entschieden können. Der Schleidener Torhüter rutschte bei einer Abwehraktion mit dem Ball in den Händen über die Strafraummarkierung hinaus.

Der junge Schiedsrichter entschied auf Freistoß wegen Handspiels und zeigte dem Schleidener Rot. Als Proteste der Amicitia nichts einbrachten, wandte sich Jörg Schalt an den Unparteiischen und überzeugte diesen, dass durch das verbotene Handspiel des Torwarts keine Chance seiner Mannschaft vereitelt wurde und sich auch kein Rurdorfer in der Nähe befand, somit die rote Karte nicht gerechtfertigt sei. Daraufhin beließ es der Unparteiische bei Gelb.

Lothar Kochs, der Schleidener Trainer, fand diese Parteinahme für seinen Torwart so außergewöhnlich, dass er eine Fair-Play-Meldung an den Verband sandte. Schalts Fairness wurde doppelt belohnt: Denn Rurdorf II besiegte Schleiden am Ende mit 1:0 und sicherte sich damit den Klassenerhalt.

FVM-Vizepräsident Karl-Heinz Witt und Manfred Schultze, Vorsitzender des Fußbalkreises Düren, nahmen die Ehrung vor, bei der sie sich auch bei Lothar Kochs bedankten. Für beide Trainer gab es zudem noch eine Freikarte für ein Heimspiel des 1. FC Köln.

Väter treffen sich in Rurdorf

Am Himmelfahrtstag treffen sich die Vatertagswanderer und –radfahrer wieder im Rurdorfer Rurtalstadion. Bei Gerstensaft vom Fass zu moderaten Preisen werden Getränke und Imbiss angeboten. Die beliebte Platzanlage des FC 06 Rurdorf bietet den Kids vielfältige Spiel- und Unterhaltungsmöglichkeiten. Auch eine Hüpfburg ist aufgebaut.